Arbeitgeber gehen gerne über Lebensläufe und Vorstellungsgespräche hinaus.
Ihre Präsenz in den sozialen Medien kann sich erheblich auf Ihre Berufsaussichten auswirken. Arbeitgeber wenden sich zunehmend den Hintergrundüberprüfungen in sozialen Medien zu, um tiefere Einblicke in potenzielle Mitarbeiter zu erhalten. Laut Personalanalysten für die Personalbranche, 70% der Arbeitgeber nutzen soziale Netzwerke, um nach Bewerbern zu suchen. Auf diese Weise versuchen die Arbeitgeber, sich ein vollständigeres Bild von einem Kandidaten zu machen, das nicht nur die beruflichen Qualifikationen, sondern auch persönliche Werte und Verhaltensweisen umfasst.
Es ist wichtig zu beachten, dass sich jedes Unternehmen bei der Überprüfung von Social-Media-Berichten auf unterschiedliche Verhaltensweisen konzentrieren kann. Was für einen Job eine rote Flagge darstellt, spielt für einen anderen möglicherweise keine Rolle. Zum Beispiel:
Wir bei Ferretly wissen, wie nuanciert Social Media-Screenings sind und wie wichtig es ist, Social-Media-Screenings für Mitarbeiter und Bewerber durchzuführen. Unser KI-gestütztes System analysiert Beiträge und Bilder anhand von 13 verschiedenen Verhaltensattributen und Schlüsselwörtern. Wir analysieren Daten aus verschiedenen Social-Media-Kanälen, um den Screening-Prozess vor der Einstellung zu verbessern und fundiertere Einstellungsentscheidungen zu treffen. Hier ist, wonach wir suchen:
Darüber hinaus ermöglicht Ferretly benutzerdefinierte Suchen nach Schlüsselwörtern, das es Arbeitgebern ermöglicht, Stellen mit bestimmten Begriffen zu kennzeichnen, die für ihre Branche oder ihre Unternehmenswerte relevant sind.
Zwar wird potenziellen Warnsignalen viel Aufmerksamkeit geschenkt, aber durch das Screening in sozialen Medien können auch wertvolle positive Eigenschaften aufgedeckt werden, die Personalchefs zu schätzen wissen. Die Beiträge eines Bewerbers können Aufschluss über seine kulturelle Eignung geben und Aufschluss darüber geben, wie gut er zu den Unternehmenswerten und der Unternehmenskultur passen könnte. Darüber hinaus kann die Art und Weise, wie sich Einzelpersonen online ausdrücken, ihre Kommunikationsfähigkeiten und ihre Fähigkeit, Ideen klar zu artikulieren, unter Beweis stellen. Professionelles Engagement, z. B. die Teilnahme an Branchendiskussionen oder das Teilen relevanter Inhalte, kann die Leidenschaft und das Wissen eines Bewerbers auf seinem Gebiet unter Beweis stellen.
Arbeitgeber überprüfen Social-Media-Profile, um ein umfassenderes Verständnis potenzieller Neueinstellungen zu erhalten. Sie zielen darauf ab, Ihren Charakter, Ihre Werte und Ihre potenzielle Eignung in ihr Unternehmen zu beurteilen, und zwar über das hinaus, was in Lebensläufen und Vorstellungsgesprächen dargestellt wird. Die Durchführung eines Background-Checks in den sozialen Medien ermöglicht es Arbeitgebern, Einblicke in das Privatleben eines Bewerbers zu gewinnen, der mehr über seinen Charakter und sein Verhalten verraten kann. Darüber hinaus trägt dieser Prozess dazu bei, sicherzustellen, dass der Kandidat mit der Unternehmenskultur und der Arbeitsplatzkultur des Unternehmens in Einklang steht. Der Personalchef spielt bei diesem Auswahlprozess eine entscheidende Rolle, indem er gezielte Berichte über berufsbezogene Aktivitäten in den sozialen Medien überprüft. Diese Praxis wirkt sich auf Bewerber und Bewerber aus, da sie ein umfassenderes Bild von ihrer Eignung für die Stelle vermittelt.
Ja, Arbeitgeber können legal öffentlich zugängliche Informationen in Ihren Social-Media-Profilen einsehen. Sie müssen jedoch die Antidiskriminierungsgesetze und Datenschutzbestimmungen einhalten. Arbeitgeber überprüfen in der Regel die Social-Media-Konten der Kandidaten, um deren Professionalität und Charakter zu beurteilen. Es müssen Richtlinien zur Überwachung der sozialen Medien eingeführt werden, um Transparenz, Rechtskonformität und Fairness zu gewährleisten, einschließlich der Einholung der Zustimmung der Bewerber. Arbeitgeber sammeln Informationen von verschiedenen Social-Media-Plattformen wie LinkedIn, Facebook und Instagram, um fundierte Einstellungsentscheidungen zu treffen.
Laut dem Gesetz über faire Kreditauskünfte (FCRA), begrenzt das Screening in sozialen Medien aus Beschäftigungsgründen auf sieben Jahre. Zum Umfang der Überprüfung gehört auch die Bewertung der Präsenz eines Bewerbers in den sozialen Medien, um seinen Charakter und seine kulturelle Eignung zu verstehen. Arbeitgeber überprüfen verschiedene Websites in sozialen Netzwerken, um relevante Informationen zu sammeln, und verfolgen gleichzeitig eine strukturierte Screening-Richtlinie, um Diskriminierung zu vermeiden und Kohärenz zu gewährleisten.