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Kann Social Media Screening dazu beitragen, PR-Katastrophen zu verhindern
Social-Media-Screening sollte der erste Schritt sein
PR-Katastrophen sind in der Regel auf schlechte Kommunikation, mangelndes Bewusstsein oder das Versäumnis zurückzuführen, die Reaktion der Öffentlichkeit zu antizipieren. In den meisten Fällen sind sie auf taube Botschaften, falsch behandelte Krisen, ethische Versäumnisse oder unaufrichtige Entschuldigungen zurückzuführen. Marken geraten oft in Schwierigkeiten, wenn sie zu langsam reagieren, die Schuld abwälzen oder die Macht der sozialen Medien unterschätzen. Die Durchführung einer Hintergrundüberprüfung in den sozialen Medien kann eine proaktive Maßnahme sein, um solche PR-Katastrophen zu verhindern.
PR-Katastrophen können den Ruf und die Geschäftstätigkeit eines Unternehmens erheblich schädigen. Diese Ereignisse entstehen oft unerwartet aufgrund von Problemen wie:
Unzureichende Produkttests: Wenn Produkte nicht gründlich getestet werden, kann dies zu Rückrufen und negativen Bewertungen führen. Dies schadet dem Vertrauen der Verbraucher.
Missmanagement politischer Angelegenheiten: Eine Haltung einzunehmen, die Kunden in sozialen oder politischen Fragen abschreckt, kann zu Gegenreaktionen führen.
Produktstörungen: Fehlerhafte Produkte können zu Verletzungen, Klagen und allgemeiner Unzufriedenheit führen.
Schlechtes Krisenmanagement: Langsame oder ineffektive Reaktionen auf Krisen können den Schaden verstärken. Transparenz und schnelles Handeln sind unerlässlich.
Kulturelle Unempfindlichkeit: Missverständnisse oder anstößige Inhalte können Ihrem Markenimage schaden. Dies kann zu Boykotten führen.
Mangelnde Transparenz: Das Zurückhalten von Informationen untergräbt das Vertrauen. Offene Kommunikation schafft Glaubwürdigkeit.
Die Auswirkungen von PR-Katastrophen
Die Folgen einer PR-Katastrophe können schwerwiegend sein. So geht's:
Schädigung des Markenrufs: Negative Werbung untergräbt das Vertrauen der Verbraucher.
Finanzielle Verluste: Der Umsatz sinkt, die Aktienkurse fallen und die Investitionen geraten ins Stocken.
Langfristiger Schaden für die Marke: Die Erholung kann Jahre dauern, und einige Marken erholen sich nie vollständig.
Verlust des Kundenvertrauens: Kunden können aufgrund wahrgenommener Fahrlässigkeit zu Wettbewerbern wechseln.
Mögliche rechtliche Herausforderungen: Klagen können aufgrund von Produktfehlern oder irreführender Werbung entstehen.
Beispiele für aktuelle PR-Albträume:
Tweet zum Internationalen Frauentag von Burger King (2021)
Burger King UK twitterte: „Frauen gehören in die Küche.“ Ziel war es, auf die Unterrepräsentation weiblicher Köche hinzuweisen. Die Botschaft wurde schnell als sexistisch und unsensibel wahrgenommen. Die sozialen Medien verstärkten die Gegenreaktion.
Vorfall bei der Passagierabfertigung von United Airlines (2017)
Dr. David Dao wurde gewaltsam von einem überbuchten Flug entfernt. Die Passagiere filmten den Vorfall und posteten ihn in den sozialen Medien. Die Videos wurden viral. Die erste Reaktion von United wurde als taub empfunden und durchgesickerte interne E-Mails schürten das Feuer weiter an. Der Aktienkurs von United fiel, was zu einem geschätzten Kursverlust von rund 1,4 Milliarden US-Dollar führte.
Deltas einheitliche politische Kontroverse (2024)
Im Juli 2024 wurden zwei Flugbegleiter von Delta mit kleinen Stecknadeln der palästinensischen Flagge gesehen. Ein Nutzer in den sozialen Medien postete Fotos, auf denen er sie „Hamas-Abzeichen“ nannte. Das Social-Media-Team von Delta antwortete auf Twitter/X: „Ich verstehe Sie, da ich auch persönlich Angst hätte.“ Deltas Unempfindlichkeit löste in den sozialen Medien einen massiven Aufruhr aus.
Wie Social Media Background Checks helfen können
PR-Teams werden in der Regel zusammengestellt, um die Folgen von Katastrophen zu bekämpfen, die öffentlich bekannt sind. Aus diesem Grund sollten proaktive Maßnahmen wie das Screening in sozialen Medien ergriffen werden, lange bevor es zu einem Vorfall kommen kann. Die KI-gestützte Social-Media-Screening-Lösung von Ferretly kann helfen, und zwar so:
Früherkennung potenzieller Probleme:
Überwachung der Mitarbeiter und Stimmungsanalyse: Ferretly kann die Social-Media-Konten der Mitarbeiter überwachen und sicherstellen, dass die Social-Media-Richtlinien des Unternehmens eingehalten werden.
Identifizierung aufkommender Beschwerden oder Unzufriedenheit: Ferretly hilft dabei, Beschwerden von Mitarbeitern über Ihr Unternehmen oder Produkt aufzudecken.
Krisenmanagement in Echtzeit:
Schnelle Reaktion auf negative Kommentare oder virale Beschwerden: Rechtzeitige Antworten können die Auswirkungen negativer Werbung minimieren.
Probleme abmildern, bevor sie eskalieren: Wenn Bedenken schnell behoben werden, kann verhindert werden, dass aus einem kleinen Problem eine große Krise wird.
Das Verständnis der Arbeitsplatzkultur des Unternehmens kann auch dazu beitragen, Probleme anzugehen, die mit den Werten des Unternehmens übereinstimmen.
Überprüfung potenzieller Neueinstellungen:
Reduzierung des Risikos, Personen mit einer problematischen Online-Präsenz einzustellen: Ferretly kann Warnsignale in der Social-Media-Historie eines Kandidaten erkennen.
Vermeidung potenzieller PR-Katastrophen, die durch Mitarbeiteraktionen verursacht werden: Stellen Sie sicher, dass das Online-Verhalten Ihrer Mitarbeiter den Werten Ihres Unternehmens entspricht.
Die Durchführung einer gründlichen Hintergrundüberprüfung kann dazu beitragen, potenzielle Risiken zu identifizieren, die mit einem Kandidaten verbunden sind.
Die Implementierung strukturierter Hintergrundüberprüfungen gewährleistet Fairness und Relevanz bei der Bewertung der Kandidaten.
Vorteile von Social Media Screenings
Das Screening in sozialen Medien kann Arbeitgebern während des Einstellungsprozesses zahlreiche Vorteile bieten. Hier sind einige der Vorteile der Integration von Social Media-Screenings in Ihre Einstellungsstrategie:
Verbesserte Bewerberbeurteilung: Das Screening in sozialen Medien bietet Personalchefs ein umfassenderes Verständnis der Persönlichkeit, der Werte und des Verhaltens eines Kandidaten außerhalb des traditionellen Interviewprozesses. Diese zusätzliche Einsichtsebene kann bei der Bewertung helfen, ob ein Kandidat für die Stelle geeignet ist.
Verbesserte Anpassung der Unternehmenskultur: Durch die Überprüfung der Präsenz eines Bewerbers in den sozialen Medien können Arbeitgeber beurteilen, ob sie mit der Kultur und den Werten des Unternehmens übereinstimmen. Dadurch kann das Risiko, jemanden einzustellen, der möglicherweise nicht gut in das bestehende Team oder die Unternehmenskultur des Unternehmens passt, erheblich verringert werden.
Reduziertes Risiko, einen problematischen Kandidaten einzustellen: Das Screening sozialer Medien kann dazu beitragen, potenzielle Warnsignale zu erkennen, z. B. eine Vorgeschichte von Unehrlichkeit oder unprofessionellem Verhalten. Das frühzeitige Erkennen dieser Probleme kann Arbeitgeber davor bewahren, einen kostspieligen Einstellungsfehler zu begehen, der zu zukünftigen PR-Katastrophen führen könnte.
Höhere Effizienz: Das Screening in sozialen Medien kann den Einstellungsprozess rationalisieren, indem Personalchefs wertvolle Einblicke in den Hintergrund und den Charakter eines Kandidaten erhalten. Dadurch können langwierige Vorstellungsgespräche oder umfangreiche Referenzprüfungen vermieden und der Einstellungsprozess effizienter gestaltet werden.
Besser informierte Einstellungsentscheidungen: Indem Arbeitgeber die Präsenz eines Bewerbers in den sozialen Medien berücksichtigen, können sie fundiertere Einstellungsentscheidungen treffen. Diese ganzheitliche Betrachtung des Online-Verhaltens und der Reputation eines Bewerbers stellt sicher, dass Einstellungsentscheidungen auf einem umfassenden Verständnis des Einzelnen basieren.
Ein einziger Fehltritt kann eine PR-Krise mit weitreichenden Folgen auslösen. Marken können es sich nicht länger leisten, auf Krisen zu warten; sie müssen aktiv daran arbeiten, sie zu verhindern. Hier kommt Ferretly ins Spiel. Die KI-gestützte Social-Media-Screening-Lösung von Ferretly bietet einen proaktiven und umfassenden Ansatz zur Risikominderung. Durch die Überprüfung der Social-Media-Konten von Bewerbern und Mitarbeitern, die Identifizierung neu auftretender Beschwerden und die Bereitstellung von Tools für das Krisenmanagement in Echtzeit ermöglicht Ferretly Unternehmen, potenziellen Problemen immer einen Schritt voraus zu sein. In Kombination mit gründlichen Hintergrundüberprüfungen und sorgfältiger Abwägung der Eignung der Unternehmenskultur hilft Ferretly Unternehmen dabei, ihren Ruf zu wahren, das Kundenvertrauen zu wahren und den langfristigen Erfolg sicherzustellen. Warten Sie nicht auf ein PR-Desaster; nutzen Sie das Potenzial von Ferretly, um Ihre Marke noch heute zu schützen.
Erkunden Sie Ferretly noch heute, um Ihre Influencer-Marketingstrategien zu schützen und den Erfolg in einer sich ständig ändernden Social-Media-Umgebung sicherzustellen.